• SIE Club Vaduz- der orange Stein im grossen Mosaik von Soroptimist International
  • SIE Club Vaduzfügte sich 2003 ins Netzwerk ein
  • SIE Club Vaduzund bewegte einiges.
  • SIE Club Vaduz"Eine weltweite Stimme für Frauen"

Ehrenpräsidentin Monika Studer

Rede von Elfriede Pscheidl am Weihnachtsmeeting vom 6. Dezember 2016

Zur Ernennung von Monika Studer als Ehrenpräsidentin

Liebe Präsidentin, liebe Clubschwestern,

Heute darf ich Sie alle begrüssen zu einem ganz besonderen Meeting, und zwar geht es heute nicht nur um unsere kleine Vorweihnachtsfeier, sondern ganz speziell um die Ehrung einer wirklich grossen Persönlichkeit in unserem Club.

"Es gibt nichts Gutes - ausser man tut es"

Dieses Zitat von Erich Kästner trifft 100% auf sie zu - ist direkt auf sie zugeschnitten.

 

Ihr Organisationstalent, ihre Art Brücken zu bauen von Mensch zu Mensch, egal in welchen Gesellschaftsschichten, ihre Hilfsbereitschaft, ist einmalig - ja einzigartig. Nun gibt es kein Geheimnis mehr - es geht um unsere liebe Monika. Der Mutter unseres, nun seit 2003 bestehenden Clubs. Nachdem ich mit den Daten ihres Soroptimistischen Schaffensweg nicht so ganz vertraut bin, wurde diese Laudatio ein gemeinsames Produkt mit Elisabeth und
Sybille. Nun einige Meilensteine ihres Soroptimistischen Schaffensweges:
Unsere Monika war schon vor ihrer Zeit in. München, also vor 1995, aktive Soroptimistin. Nach ihrer Verehelichung mit Alfred im Jahre 1995 - und dadurch erfolgten Umzug
in das Fürstentum trat sie in den SIE Liechtenstein über. Monika war immer schon eine bekennende Europäerin und "kosmokulturell" vernetzt. Ihre Idee einen bunten, agilen multinationalen und multikulturellen 2. Soroptimistischen Club im kl. Liechtenstein zu gründen, hat sie am 17. Mai 2003 umgesetzt. An diesem Tag wurde SIE Club Vaduz, mit Monika als Gründungspräsidentin, gechartert - es nahmen viele internationale Gäste, z.B. aus GR, IT, Kenia, Österreich, Deutschland, Schweiz und FL. teil. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein bekundete auch mit ihrer Anwesenheit ihre Wertschätzung.
Weiters übernahm Monika auch die reiseintensive und verantwortungsvolle Funktion als Govenor für beide Soroptimistischen Clubs im FL und nahm aktiv an Govenors-Meetings und Kongresse, z.B. In Belgien, Deutschland, Frankreich, Niederlanden, Norwegen und Österreich teil.
Auch auf Föderationsebene war Monika immer mit Rat und Tat zur Stelle. Sie unterstützte beispielsweise die Wahl der damaligen Förderationspräs. i.J. 2004, Heidrun KONRAD beispielhaft; Heidrun Konrad wurde auch hochgeschätztes Ehrenmitglied unseres Clubs, anlässlich des SIE Kongresses in Wien. Monika war auch diejenige, die die Nominierung von Dr. Edith SCHLAFFER für die Ehrung mit dem SIE Friedenspreis mitinitiierte. Edith gewann den SIE Friedenspreis wohlverdient im Jahre 2015 anlässlich des SIE Kongresses in Istanbul und wurde vom Club Vaduz als Ehrenmitglied aufgenommen.
Mit unermüdlichem Einsatz fungierte Monika als Akquisiteurin von Sponsoren, Organisatorin von Programmen, Projekten, Goodwill-Aktionen von spektakulären Events, sowie wunderschöne Clubtreffen. Nicht unerwähnt möchte ich die von ihr organisierten Salamanzar Rallye`s lassen. Die 5. dieser Art fand in diesem Jahr erstmalig in unserer Region statt und war, sowohl gesellschaftlich als auch finanziell sehr erfolgreich. Das Vaduzer Symposium, dass Monika in die Welt gerufen hat, findet 2017 zum 3. Mal statt und wird sich wieder mit einem brennenden Thema, u.zw. KRÄNKUNG,beschäftigen.
Durch ihre Aktivitäten konnte auch zusammen mit dem Club Goldes der SIE Best Practice Award 2014 für das Wasser-Projekt in Moldavien gewonnen werden.
Die Spendeneinnahmen in Höhe von EUR 13‘000.00 für dieses Projekt kamen auf Monikas Landsitz in der Südsteiermark, anlässlich eines kulturellen Events mit einem Quartett der Wr. Philharmoniker zustande. Monika organisierte und finanzierte.
Monika entwickelte nicht nur unseren Club auf hohem Niveau weiter, sondern unterstützte und begleitete die Gründung vieler neuer Clubs:
Am 18.6.2005 überbrachte Monika die Charter nach Leer/Pappenburg in Ostfriesland,
im Juni 2011 Gründung des Clubs SIE Goldes, Steiermark,
im. Okt. 2014 Gründung des Clubs SIE Rubin, Steiermark;
Weiters nahm sie an Charterfeiern im Club Merania, Club Gulf-Dubai, Jerusalem Hanan Nasaf und vielen anderen in Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz und Ukraine, teil.
Monika`s Credo ist das freundschaftliche Miteinander, die Vernetzung und LINKS mit  gleichgesinnten Frauen. Ihr ist es gelungen, mit folgenden Clubs eng verbunden und aktiv zu sein, eben LINK-Clubs: Club Zug, Club Meran, Club Gulf-Dubai und Club Jerusalem Hanan
Nasaf. Durch die gute Zusammenarbeit mit diesen Link-Clubs war es möglich, u.a. die
Initiative "Help for Refugees" im J. 2015 mit Sachspenden im Wert von Euro 54‘000.00 für Flüchtlinge an der slowenisch/österr. Grenze einen respektablen Beitrag zu leisten. Ebenso das BREPAL-Projekt von Dr. Eckert und seinem Verein in Nepal.
Monika hat sich ausserdem immer schon mit grossem Einsatz für Frauenmuseen engagiert. In diesen Tagen erst aus Mexiko zurückkommend, nahm sie als Repräsentantin unseres Clubs an der 1. Verleihung des IAWM (Intern. Vereinigung der Frauenmuseen) teil. Gemeinsam mit den Clubs Meran und Zug finanzierten wir das Preisgeld von EURO 5‘000.00 an die 90-jährige Annette Mbaye d`Erneville aus dem Senegal.
Liebe Monika, dies Gründe genug, dich als EHRENPRÄSIDENTIN in unserem Club aufzunehmen. So ist auch die Garantie gegeben, dein Lebenswerk weiter mitzutragen.
Von meiner Seite darf ich dir herzlich gratulieren und nun das Wort der Präsidentin Elisabeth übergeben.
Elfriede Pscheidl
6. Dezember 2016




Wir laden herzlich ein!

Vorstandswechsel 2018-2020 

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15. Jahre Club Vaduz

Die ultimative Horizonterweiterung – Jubiläumsausflug nach Salem und Tettnang

15. April 2018: Am frühen Sonntagmorgen um 9 Uhr trafen sich 15 Clubschwestern in Vaduz bei Jolantas Praxis zur Abfahrt, um schon die erste Überraschung zu erleben:

Statt eines üblichen Reisebusses erwartete uns ein Cabrio-Postauto mit offenem Verdeck, das uns dann auch zügig, aber nicht zugig dank noch geschlossenem Verdeck, nach Salem beförderte. Es ging durchs blühende Thurgau und über den blauen Bodensee, vorbei an Obstplantagen und Hopfenstangen und wir genossen den Frühling und das Privileg, hier zuhause sein zu dürfen. Als ob das noch nicht genug wäre, verwöhnten uns Doris und Silvana mit Champagner und kleinen Köstlichkeiten, unter denen die selbstgebackenen Brownies besonders zu erwähnen sind.

In Salem erwartete uns ein opulentes Mittagessen, das wir mit einer feierlichen Kerzenzeremonie eröffneten. Die Ehre, die Kerzen anzuzünden, wurde diesmal den Neulingen des Clubs, Silvana, Doris, Iris, sowie unserem Ehrenmitglied Giancarla zuteil. Monika Studer überraschte die Vorstandsmitglieder mit einem Buchgeschenk und uns alle mit einer kostbaren kosmetischen Aufmerksamkeit.

„Nach dem Essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun“ – Jolanta hatte sich für letzteres entschieden. Dank einer äusserst kenntnisreichen Führung durchschritten wir 800 Jahre Klostergeschichte und unzählige Räume. Von den Anfängen als Zisterzienserkloster über die Blütezeit im Barock und Rokoko, in der die Kombination von Ora et labora (Bete und arbeite) und einem sehr frugalen Lebenswandel dem Kloster zu unglaublichem Reichtum verhalf, bis zur Säkularisierung und schliesslich der Umwandlung in Pfarrkirche, Kulturdenkmal und eines der renommiertesten Internate Deutschlands wurde der Bogen geschlagen. Wären wir doch etwas schneller zu Fuss gewesen, wer weiss, was wir noch alles erfahren hätten!

Mit sehr erweitertem Horizont und leichter Verspätung traten wir die Weiterfahrt nach Tettnang an, diesmal im Cabrio-Modus. Jetzt zeigte sich, wie weitblickend Jolantas Aufforderung, Schal und Mütze mitzunehmen, gewesen war: wohlverhüllt und warm eingepackt liess sich die frische Luft und das Gefühl der Freiheit noch weitaus besser geniessen.

Das Schloss Tettnang, beeindruckend in seiner symmetrischen Anlage, wartete mit einer unerwarteten Verbindung zum Ländle (Vorarlberg) auf: die Grafen von Montfort, die es erbaut hatten und dort residierten, hatten ihren Stammsitz in Feldkirch, auf der Schattenburg.

Eine bei allem Detailwissen spritzige und äusserst unterhaltsame Führung brachte uns die Geschichte des Schlosses und seiner Besitzer nahe. Leider war die uns zur Verfügung stehende Zeit viel zu schnell zu Ende und nach einer raschen Heimfahrt kamen wir gutgelaunt und um einige Erfahrungen und Kenntnisse reicher in Vaduz an.

Danke für die hervorragende Organisation, Jolanta!

17.April 2018, Iris Engelfried-Meidert 

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Projekte 

Projekte von 2003 bis 2018

Deutschsprachiger Guide




Heringschmaus 2018



Heringschmaus 2017


Vorstandswechsel 2016

am Freitag, 23. September 2016

in der Galerie Art Felicia - umgeben von traumhaften Taschen!

Aufnahme von Susanne und Magda

Am Dienstag, 07. Juni 2016

Brepal Scheckübergabe 2016

Am Dienstag, 01. März 2016

Heringsschmaus 2016

Am Mittwoch 10. Februar 2016

Vortrag Dr. Thomas Wanger 2015

Am Dienstag, 06. Oktober 2015

Sommermeeting 2015

Am Mittwoch, 15. Juli im Bad Ragaz Grand Hotel

Sonnwendfeier unter karitativem Aspekt

Sonntag, 21. Juni 2015




Besuch des weißen Würfels

Einladung beim Juwelier Huber

Das Projekt wird in unserem Club für Edukation verwendet.

Muttertagskonzert 2015

Frauenliebe- und Leben

Gewidmet Dr. Jolanta Budissek

Filmabend Tagein, Tagaus

Dienstag, 14. April 2015

Gewidmet Therese Handl

Tag der Schönheit

Samstag, 07. März 2015

Gewidmet Luise Köfer

Heringschmaus "Projekt Claudia" bei den Soroptimisten

Gewidmet Theresa Real 

Weihnachtsmeeting 2014

Gewidmet Heidrun Konrad  


Events & Meetings


100 Jahre Soroptimist International
am 24. September 2021
 
Ort:  Rathaussaal Vaduz

17:00 Uhr



Jeden 1. Dienstag im Monat
Clubmeeting
Ort: Hotel Sonnenhof Vaduz 
19.00 Uhr

Samstag, 11. September 2021
Taschenbasar 
Ort: Pfarreizentrum St. Laurentius in Schaan

Zeit: 9 bis 17 Uhr
Stöbern Sie in gemütlicher Atmosphäre durch den Basar und lassen Sie sich von unseren Clubschwestern beraten. Parkmöglichkeiten sind reichlich beim TAK-Parkplatz vorhanden. Es gelten die aktuellen Coronaregeln.